Darf ich Touren Führen?

Im März 2016 bekam ich einen Telefon von der Gemeindestelle für Risikosportgesetz im St.Gallen. Mir wurde mitgeteilt, dass ich Ilegalerweise Kurse und Steuern hinterschlage. Die Anklage kam vom Bergführerverband. Ein Brief mit der Anklage bekam auch SSBS. Als SSBS Experte und Schneesportlehrer mit Diplom kenne ich das Risikogesetzt vom 1. Januar 2014 gut genug. Den Fachausweis als Schneesportexperte habe ich schon seit Januar 2003.
Genauer: In dieser Anklage vom Schweizer Bergführerverband (SBV) ging eine Anzeige wegen Verstosses gegen das Risikogesetz / Schwarzarbeit ein. Ich biete auf dieser Webseite Bergtouren an, die unter der Bestimmungen des Bundesgesetzes über das Bergführerwesen und Anbieten weitere Risikoaktivitäten (RiskG) fallen. Was die Ankläger nicht wussten, dass ich sehr wohl über die Ausbildung verfüge, um Touren in meinem ausgeschriebenen Bereich durchzuführen. Mein gewerbsmässige Angebote fallen unter das Bundesgesetzt von RiskG. Die Anwaltschaft von meinem Kanton sah das nach einer Polizeilichen Untersuchung ebenfalls so und lies die Anklage fallen. Die Kosten trägt der Staat. Weiter Lesen

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Risikoreduktionsmethode

Entscheidungsstrategien dienen zur Einschätzung des Lawinenrisikos und sind für viele Wintersportler überlebenswichtig. Sie erleichtern und vereinfachen den Umgang mit der komplexen und potentiellen Gefahr der Lawinenbildung im winterlichen, alpinen Gebirge. Allerdings lässt sich auch mit diesen Methoden die Gefahr eines Lawinenabgangs nicht absolut ausschliessen. Weiter Lesen