Seit über 15 Jahren begleite ich Snowboarderinnen und Snowboarder auf unvergessliche Touren in den Schweizer Alpen. Als Splitboard Guide, Schneesportlehrer, ehemaliger Freestyle-Profi, Bergretter und SSBS-Experte verbinde ich Technik, Erfahrung und Leidenschaft zu einem echten Qualitätsprodukt. Mein Ziel: Dir das sichere, nachhaltige und persönliche Splitboard-Erlebnis zu bieten, das du verdienst.
Erfahrung, die Vertrauen schafft
Seit 2008 führe ich Splitboardtouren in der ganzen Schweiz durch – von den tief verschneiten Wäldern des Prättigaus bis zu den hochalpinen Routen in der Zentralschweiz. Jede Tour ist individuell geplant und auf das Können, die Ziele und die Kondition der Teilnehmenden abgestimmt.
Dabei geht es mir nicht "nur" darum, Gipfel zu erreichen, sondern um das bewusste Erleben des Winters: Stille, Bewegung, Schnee, Natur – das ist Splitboarden in seiner reinsten Form.

make the track great again
Steilheit ist relativ. Eine gleichmässige Spur erleichtert das Gehen deutlich mehr als ein ständiger Wechsel zwischen zu flachen und zu steilen Passagen. Letztere stören den Rhythmus und kosten Energie.
Doch was bedeutet „gleichmässig steil“? Ein guter Indikator sind die Beine: Wenn man bei jedem Schritt stark aus den Oberschenkeln drücken muss und die Waden dauernd unter Spannung stehen, ist die Spur zu steil – selbst mit maximaler Steighilfe.
Ist die Neigung moderat, lässt sich ein natürlicher Rhythmus finden und halten – entscheidend für die Ausdauer bei längeren Aufstiegen. Wer Geländepunkte wählt, die eine konstante Aufstiegslinie ermöglichen, spart Kraft und geht effizienter.
Die hohe Steighilfe vieler Splitboard- und Skitourenbindungen bringt nur bedingt Vorteile: Sie erschwert das Gleichgewicht, verkürzt die Schrittlänge und macht flache Abschnitte anstrengender. Zudem verlagert sich die Kraft stärker auf den Vorderfuss, was das Rutschen begünstigen kann.
Ein gleichmässiger, nicht zu enger Spurabstand erleichtert das Gehen zusätzlich. Meist ist eine Spur etwas schmaler als hüftbreit optimal – zu enge Spuren hingegen sind, wie wir Splitboarder nur zu gut wissen, mühsam und kräfteraubend.
Nachhaltig. Einzigartig. Persönlich.
Ich setze auf kleine Gruppen, nachhaltige Anreise und bewusste Tourenwahl, um unsere Spuren so schonend wie möglich zu hinterlassen. Qualität bedeutet für mich, Zeit zu haben – für gute Gespräche, sauberes Technik-Feedback und für den Moment, wenn du mit einem breiten Grinsen deine Spur ins unberührte Weiss ziehst.
Wissen, das weiterbringt
Neben geführten Touren biete ich Kurse in Risikomanagement, Schnee- und Lawinenkunde sowie Tourenplanung an. Dieses Wissen ist die Basis für selbstständige und sichere Entscheidungen im freien Gelände. Als Bergretter weiss ich, wie wichtig es ist, Situationen richtig einzuschätzen – und dieses Wissen gebe ich praxisnah und verständlich weiter.
Splitboarden mit Qualität und Herz
„Splitboard Guide – ein Qualitätsprodukt“ bedeutet für mich nicht Massenabfertigung, sondern echte Leidenschaft. Jede Tour, jeder Kurs und jedes Gespräch ist Teil einer Philosophie, die auf Erfahrung, Sicherheit und Authentizität beruht.
Wenn du bereit bist, deine Splitboard-Erlebnisse auf das nächste Level zu bringen – mit Respekt vor der Natur, Freude an der Bewegung und echtem Können – dann bist du bei mir genau richtig.
Für mich als Splitboardführer gibt es kaum eine bessere Visitenkarte als eine perfekt angelegte Spur, bei der Sicherheit und Genuss optimal berücksichtigt und das Gelände bestmöglich genutzt wurde.
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