Tag Archives: Risikoanalyse

Was ist besser als Schnee? – noch mehr Schnee

Jedenfalls gut für den Winter und dass im Frühling vielleicht auch noch was übrig bleibt. Für den Wintersportler bedeutet viel Schnee ein zusätzliches Risiko neben den üblichen Gefahren in den Bergen wie Absturzgefahr, Wetterumschwung und Erfrierungen. Faceshots sind zwar cool, aber die Erstickungsgefahr steigt ebenso bei einem unglücklichen Sturz, ebenso bei Schneemassen von Bäumen (Snow Immersion). Dazu kommt das Wesentliche was in den Medien in den letzten Tagen breitgeschlagen wurde; die Lawinengefahr. Die höchste Stufe mit 5 wird nur ganz selten ausgesprochen. Der viele Neuschnee innert kurzer Zeit, dazu der starke Wind lässt die Einstufung der Gefahrenstufe Stufe 5 erklären. 

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Anpassung der Gefahrenstufe

SLF das Institut für Schnee- und Lawinenforschung Davos hat die Gefahrenstufen angepasst. Das Ziel der Anpassung ist, die Stufe 4 häufiger prognostizieren zu können.

Information zur Verwendung der Gefahrenstufe 4 (Gross)

Auf den Winter 2017/18 wird die Verwendung der Gefahrenstufe 4 (Gross) angepasst, mit dem Ziel die Stufe etwas häufiger zu prognostizieren. Weiter Lesen

Darf ich Touren Führen?

Im März 2016 bekam ich einen Telefon von der Gemeindestelle für Risikosportgesetz im St.Gallen. Mir wurde mitgeteilt, dass ich Ilegalerweise Kurse und Steuern hinterschlage. Die Anklage kam vom Bergführerverband. Ein Brief mit der Anklage bekam auch SSBS. Als SSBS Experte und Schneesportlehrer mit Diplom kenne ich das Risikogesetzt vom 1. Januar 2014 gut genug. Den Fachausweis als Schneesportexperte habe ich schon seit Januar 2003.
Genauer: In dieser Anklage vom Schweizer Bergführerverband (SBV) ging eine Anzeige wegen Verstosses gegen das Risikogesetz / Schwarzarbeit ein. Ich biete auf dieser Webseite Bergtouren an, die unter der Bestimmungen des Bundesgesetzes über das Bergführerwesen und Anbieten weitere Risikoaktivitäten (RiskG) fallen. Was die Ankläger nicht wussten, dass ich sehr wohl über die Ausbildung verfüge, um Touren in meinem ausgeschriebenen Bereich durchzuführen. Mein gewerbsmässige Angebote fallen unter das Bundesgesetzt von RiskG. Die Anwaltschaft von meinem Kanton sah das nach einer Polizeilichen Untersuchung ebenfalls so und lies die Anklage fallen. Die Kosten trägt der Staat. Weiter Lesen

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Risikoreduktionsmethode

Entscheidungsstrategien dienen zur Einschätzung des Lawinenrisikos und sind für viele Wintersportler überlebenswichtig. Sie erleichtern und vereinfachen den Umgang mit der komplexen und potentiellen Gefahr der Lawinenbildung im winterlichen, alpinen Gebirge. Allerdings lässt sich auch mit diesen Methoden die Gefahr eines Lawinenabgangs nicht absolut ausschliessen. Weiter Lesen