Die Bergwelt ist zum einen unberührte Natur und zum anderen ein landwirtschaftlicher Lebensraum, insgesamt ein sehr empfindliches Ökosystem. Der einzelne Bergwanderer ist zwar üblicherweise kein Problem, aber die Summe aller Bergwanderer bringt diesen Lebensraum leicht aus dem Gleichgewicht. Als vernünftiger Mensch hältst du dich an den Grundsatz “Leave nothing than footprints, take nothing than pictures“; du pflückst natürlich keine seltenen Blumen und lässt keinen Abfall liegen. Gerade die Raucher unter euch. Filter wieder mitnehmen, ansonsten verschmutzt das 22 Liter Wasser unwiderruflich!
Auch ich merke, dass es immer schwieriger wird mich zu überwinden, auf grossen Kicker meinen Cab900 oder FS Rodeoflip zu machen. Nicht unbedingt wegen des Könnens, sondern wegen des „Wissen“ das man sich weh machen könnte. Es fällt immer schwieriger, sich zu überwinden. Deshalb sehe ich Splitboarding als eine wundervolle Möglichkeit an, auch im Alter Sport in den Bergen auszuüben.
Laut einer Anekdote aus dem Rauristal ritten bereits im 16. Jahrhundert Goldgräber auf langen Holzbrettern, versehen mit einer Lenkstange, von den Gebirgsstollen ins Tal. (mehr …)
In diesem Winter bin ich viel zum Touren und Freeriden gekommen. Aber dafür kam das Biwakieren und das Freestyle-Snowboarden zu kurz. Das wollten wir über Ostern nachholen. (mehr …)
In Sachen Temperatur waren kaum Auffälligkeiten im Winter 2016/17 zu finden. Wenn man den Mittelwert aus allen drei Monaten Dezember, Januar und Februar bildet, ergibt sich am Ende ein kleines Plus von knapp 1° über dem Mittelwert der Jahre 1961 bis 1990, so die Aussagen von den Meteorologen. Insgesamt fällt der Winter damit „leicht zu mild“ aus.
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