Splitboard REVIEW

Phantom

Phantom was? – Ein erster Test

In der kommenden Saison werde ich nach langen Jahren Splitboarding mit Spark-Bindung und weichen Stiefeln auf Phantom Snow Splitboard-Bindung und „harte“ Stiefel umstellen.

Warum? Das versuche ich euch zu erklären.

Als erfahrener Snowboarder und Alpinist, war mir immer der Performance-Mangel von Splitboard-Bindung und deren Schuhe bewusst, nicht in der Abfahrt, sondern beim Aufstieg. Es gibt definitiv Probleme mit der Stabilität des Steigens bei harten Bedingungen und Traversen. Verständlicherweise entwickelt sich die Ausrüstung, da der Splitboard-Markt derzeit relativ klein ist, mit kleinen Schritten. Am meisten Optimierungspotential sehe ich bei den Schuhen, Steighilfen und Harscheisen.

Die Spark Bindung ist schon sehr gut und sicher einer der besten auf dem Markt. Plum und Karakoram haben natürlich ebenfalls ihre Berechtigungen. Die Schuhe sind das Bindeglied zwischen Fahrer und Board. Meine Spark XV von DeeLuxe sind steigeisentauglich und eine grosse Verbesserung gegenüber normalen Snowboardschuhen. Der vorgeformte Kragen an der Wade ermöglicht grössere Schritte und macht das gehen sehr komfortabel. Die Steigeisen halten auch ziemlich gut. Aber eben… Ziemlich gut ist nicht sehr gut. Am Splitboard liegt es sicher nicht. Das Radical Splitboard ist eins der besten Splitboards.das auf dem Markt erhältlich ist. Meine technischen Fähigkeiten sehe ich ebenfalls nicht als Limite an. Es ist das Zusammenspiel von Boot und Bindung, die noch zu optimieren ist.

Hier ist eine Liste einiger der Gründe, warum ich denke, dass das Softboot-System Splitboarder versagt oder noch nicht optimal ist – meiner bescheidenen Meinung nach natürlich!

  1. Die Menge des Spiels in einem weichen Snowboardboot (auch in den steifen) in Verbindung mit der Menge des Spiels in einem regulären Strap und einer Schnallenbindung bedeutet, dass viel Energie der Bewegung verloren geht. Auch das Traversieren ist kräfteraubend. Die Schuhe mit den herkömmlichen Bindungen sind einfach weich. Für Freestyle top, zum Touren eben nicht so.
  2. Hart gepresster Schnee oder eisige Stellen bei Traversen erhöhen die Rutschgefahr genau wegen dem oben genantem Punkt. Wenn die Kanten nicht greifen, dann rutschen sie. Von diesem Punkt an hast du zwei Möglichkeiten: Anziehen der Splitboard-Harscheisen oder laufen mit Steigeisen an den Schuhen.
  3. Splitboard-Harscheisen sind nicht stark genug um mit einigen Bedingungen fertig zu werden. Ich habe mehr als einmal einen totalen Ausfall von Splitboard-Harscheisen erlebt, so dass diese nicht 100% zuverlässig sind – was sie aber sein müssen.
  4. Der Wechsel von Board zu Boot ist gelegentlich umständlich – wenn die Bedingungen schwierig genug sind um den Wechsel zu machen. Viele normale Snowboardschuhe besitzen nicht die nötige Steife um sicher auf hartem Schnee ohne Steigeisen herumzulaufen. In einigen Fällen kann dies ziemlich gefährlich werden, gut wenn eine Eisaxt oder ein Pickel zur Hand ist.
  5. Jedes Kilo am Fuss ist wie 5kg am Rücken. Alles was bei den Füssen an Gewicht gespart werden kann, ist positiv für den Aufstieg. Das aktuelle Material auf dem Markt ist schon sehr gewichtsoptimiert. Meine alte Arc Pro von Spark R&D ist die leichteste Bindungen aktuell, aber leider nicht die stabilste. Im Aufstieg kann ich die Plattenbindung von Phantom in den Rucksack verstauen und habe so neben dem leichten Splitboardtourenschuh nochmals einen Gewichtsvorteil. Light bringt weit.

Bergauf hat man mit Skitourenschuhen, so genannten AT (alpine touring) boots, und einer Pin-Bindung nur Vorteile. Der Drehpunkt ist weiter vorne, was sich deutlich intuitiver beim Gehen anfühlt. Zusätzlich wird durch den besseren Seitenhalt der Schuhe der Druck effektiv auf die Kante übertragen, was sich besonders bei harten Schneeverhältnissen mit einem besseren Kantenhalt auszahlt. Dieser Punkt ist für mich der wichtigste überhaupt.

Über mich:

Ich fahre seit 1998 Snowboard und gehe seit 2009 hauptsächlich Touren.
Anfangs bin ich mit Schneeschuhen unterwegs gewesen, im 2011 stieg ich um auf Splitboard. Meine Abfahrtsposition ist normalerweise vorne +36°, aber auf dem Splitboard ist das Maximum +30° und hinten -6° bei 54 cm Abstand.

Als Schneesportlehrer biete ich Touren, Lawinen- und Freeridekurse an. Meine Fahrtechnik als Ex Freestyleprofi ist auf einem top Niveau.
Als Alpinist mache ich auch gerne steilere Alpintouren. Dazu ist ein Material nötig, auf das man sich zu 100% verlassen kann.

Niki der Splitboard Guide

Mit dem Wechsel zum Phantom-System hoffe ich also, dass die meisten dieser Probleme beseitigt werden. Das Phantom Snow – System enthält ein Dynafit-Pinbindung vom Skifahren, so dass die Aufstiegsbewegung die gleiche ist wie auf Skiern, mit dem Drehpunkt vor der Zehe. Dies ermöglicht einen längeren Schritt, gibt Stabilität über die Breite des Split-Skis und verhindert in Verbindung mit dem starren Konstrukt die Verdrehung und ermöglicht Kantengriff. Eine Arretierung ist möglich. Die Schuhe selbst sind steif genug, um einen Schritt in harten Schnee zu treten und sicher herumzulaufen und vollwertige Steigeisen zu nehmen. Nicht zu verwechseln mit normalen Tourenskischuhe. Der Phantom Slipper Tourenschuh auf der Basis vom Atomic Backland ist für Snowboarder gebaut. Lateral also beweglicher als jeder Skitourenschuh, die AT Schuhe sehen auf einem Snowboard seltsam aus, aber das kann sich in Zukunft ändern und wen kümmert es.

Das wichtigste ist nicht das Material, es ist der Spass an der Sache dran. Das Material unterstützt den Faktor.

Vollständige Informationen über das Phantom-Equipment findest du auf deren Website hier: https://www.phantomsnow.com/
Oder für eine amüsante und informative Zusammenfassung aller Splitboard-Bindungen schaue hier an, was Helvetic Backcountry zu sagen hat: https://helveticbackcountry.ch/splitboards/#navigation


Meine Bestellung bei Phantom Snow
Alt und neu

Das neue Radical Splitboard kommt in der Länge 157cm wird 26.2cm in der Mitte und die Länge 161cm wird 27.0cm
Mit dem werde ich in diesem Winter Touren gehen. Dazu eben mit dem Phantom System.

Und nun das wichtigste: Ist das System Freestyle/Freeride Tauglich?

Als Ex-Snowboard Profi im Bereich Freestyle ist mir das Surffeeling beim Fahren das wichtigste. Ansonsten gehe ich mit den Ski Touren. Da ist der Aufstieg ohne Kompromisse. Bei der Abfahrt ist das mit Ski so eine Sache. Auch als Diplom Schneesportlehrer mit Skilehrer Ausbildung ist das Fahren mit Ski im Powder nicht das gleiche wie mit dem Snowboard. Jedem natürlich das seine, aber ich bin ein Vollblut Snowboarder und werde es wohl immer bleiben. Für mich gehört sicher beides dazu, das Hoch- wie auch das Runterfahren. Wobei das Runterfahren bei guten Verhältnisse bei mir schon immer im Vordergrund steht. Von anderen habe ich gehört dass das Phantom System sehr nahe am Freeride Feeling ist. Leider konnte ich das System nirgends testen, so habe ich mich entschlossen das Abenteuer zu wagen und es aus Übersee zu Bestellen, was ohne Probleme ging. Ergebnis: Ja, das Surffeeling bleibt auch bei diesem System erhalten.

Freestyler schon immer durch und durch, jedenfalls in den jungen Jahren 🙂

Nachdem ich das Phantom System im letzten Monat unter einer Reihe von alpinen Bedingungen verwendet und getestet habe, kann ich nur sagen, dass ich froh bin, dass ich den Wechsel vollzogen habe. Puh! Nach der Investition in ein neues System ist es immer eine Erleichterung zu wissen, dass ich die richtige Entscheidung getroffen haben, im speziellen bei diesen Preisen von 1’800.- CHF und 148.- CHF für den Zoll. Die Hersteller der Phantoms haben gute Leistungen erbracht, und ich bin mit dem Ergebnis wirklich zufrieden. Mal schauen wie der Langzeittest ausfallen wird, ich werde sicher darüber berichten.

Mein erster Eindruck entstand bei einer Abfahrt beim Pizol bei harten Verhältnissen – hauptsächlich um zu sehen, ob ich das System gerne für Touren benutzte und um zu überprüfen, ob ich tatsächlich in harten Stiefeln fahren kann. Schon bei der ersten Fahrt, war alles in Ordnung und bei einer anderen Tour mit Pulver und Nassschnee hatte ich auch schon Freestyle Tricks gemacht. Ich würde sogar so weit gehen zu sagen, dass es im Grunde keinen Unterschied im „Gefühl“ des Fahrens mit den Hardboots gibt. Jedenfalls im Vergleich zu den Splitboardschuhen. Als Snowboardlehrer kenne ich auch das Fahren mit Harschalenschuhe und Plattenbindung, das ist aber alles andere als Surffeeling. Der vierte Test war alpinistisch. Mit Steigeisen und Pickel ging`s zum Hoch Ducan. Das gehen mit Steigeisen ist aufgrund des schmalen Schuhs wie bei meinen Alpinen Bergschuhen, also Top. Erfreulich, dass der Vorlagewinkel bei den Schuhen grosszügig eingestellt werden kann. Unbedingt darauf achten dazugehörigen Schraube gut zu fixieren, das gilt eigentlich für alle Schrauben. Am besten geht das mit locktite Leim.

Im Vergleich zu Snowboardschuhen wie mein Spark XV Boots von Deeluxe – ein steifer Schuh, den ich zuvor benutzt habe und auch anderen Skitourenschuhen, die ich verwende, sind die Phantom AT Schuhe fantastisch zum Aufsteigen beim Touren. Meine Schrittlänge ist riesig, so bin ich es mir auch gewohnt. Die Menge an Flex in der Ferse ist massiv und ermöglicht einen langen Schritt nach vorne. Genau soviel wie mein alter Splitboardschuh. Während mein Dynafit Skitourenschuhen mit Fritschi Tecton 12 Bindung auf Radical 180cm Ski nicht so viel Beweglichkeit hat. Der Schuh ist auch unglaublich leicht; viel leichter als ein Snowboardschuh oder viele Skitourenschuhe, also ist das eine grosse Hilfe für Bergauf. Nachteil: Der Schuh hat wie alle AT Schuhe eine harte Sohle. Das normale Gehen ist wie ein Skischuh und nicht wie ein Turnschuh oder Freestyle Snowboardboot. Auch ist die Sohlenlänge etwas grösser als Snowboardboots. Bei Schuhgrösse ab 43 auf die breite vom Brett oder/und Winkel achten. Es gäbe noch andere Tourenschuhe, die sich angeblich für das Splitboard eignen. Erfahrungen habe ich keine damit. Aber die reviews 1, 2, 3, 4, 5, besagen klar: Der Phantom Slipper ist DER Schuh. Auch ist er dank dem Kunststoff sehr gut anpassbar, was viele Sportshops als Bootfitting anbieten.

Grosse Schrittlänge, so bin ich es mir gewohnt
Leicht ist das System von Phantom Snow schon sehr

Pro

  • Leicht
  • Top im Aufstieg
  • Freeride Feeling beim Fahren

Contra

  • Hoher Preis
  • Skischuhe Look
  • Normales gehen wie in einem Skischuh

Die seitliche Unterstützung ist auch viel besser. Wenn ich als Guide arbeite, muss ich oft Menschen helfen, die Probleme haben, z.B. aus einer Spur herauszurutschen. Das ist unmöglich, wenn ich selbst Probleme habe! Mit den Phantoms habe ich viel mehr Kantenkontrolle und kann mich unterhalb der Strecke positionieren um Unterstützung zu bieten, ohne mir Sorgen machen zu müssen, dass ich den Grip verliere und selbst wegrutschte.

Ein weiterer Vorteil beim Aufstieg mit Fellen ist, dass der schwerste Teil der Bindung im Rucksack verstaut wird, so dass das Gewicht an den Füssen noch weiter reduziert wird. Bergauf ist das in jeder Hinsicht wirklich besser. Man sagt: 1kg an den Füssen ist wie 5kg im Rucksack. Der Grund ist die Beschleunigungsenergie (Beschleunigung-Verzögerung) die bei jedem Schritt gemacht werden muss.

Die aktuelle Gewichtsunterschiede, werde ich zu einem späteren Zeitpunkt noch ergänzen. Dazu auch die Optimierungen die ich am Schuh und System vorgenommen habe.

Das System von Spark/Voilé ist bei angefrorenen Schnee unübertrefflich. In Bezug auf Umstiege und Abfahrten habe ich festgestellt, dass die Umstellung schneller ist. Ich hatte bisher gute Schneeverhältnisse mit wenig Eisansammlung und mit einem Schaber zur Hand gab es kein Problem. Das Umbauen ist schneller und einfacher, da die Bindung einfach zu verriegeln ist. Mit einem schnelleren Mechanismus. Die Lock-in-Platte der Phantom M6 versteift das Board gut, und ich habe ein grossartiges Fahrerlebnis mit der Bindung erlebt. Sie ist im Prinzip eine klassische Bügelbindung, mit den Vorteilen einer geringen Aufbauhöhe und eingebautem Canting, damit man angenehmer auf dem Snowboard steht.

Ich habe eine weitere Änderung an meinem Setup vorgenommen, um das Gewicht und den Grossteil des Splitboarding-Kits zu reduzieren. Anstatt sperrige Splitboard-Felle zu verwenden, verwende ich die leichten Colltex-Felle „Palü“ die passgenau auf das Lion Radical Splitboard passen. Statt die für den Bindungswinkel variablen Teile (Adjustable Split Cleats) zu verwenden, habe ich mir die Solo Cleats mit fixem Winkel (+/-6° & +/-30°) bestellt. Dazu einen neuen Rucksack ohne Airbag, wenn ich mit Gästen unterwegs bin. Alles viel leichter, dazu noch das superleichte Radical Splitboard. Auch habe ich mir die neuen Steigeisen von Petzl, die mit Alu hinten und Stahl vorne, bestellt.

Bei der Einrichtung und Montage waren die Videos im Netz hilfreich. Die Bindung ist so konstruiert, dass sie sich auf den vorhandenen Inserts eines fertigen Splitboards ohne zusätzliche Bohrungen installieren lässt. Dazu werden die beiden Dynafit Superlight Toepieces mit dazugehörenden Fix montierter Adapterplatten geliefert und bilden mit den restlichen Teilen ein eigenständiges und vollständiges Setup.

Vorläufiges Fazit:
Der Test ist wie gesagt noch nicht abgeschlossen. Ich werde versuchen, irgendwann einige Fotos zur Verfügung zu stellen, um einige der kleineren Änderungen zu veranschaulichen. Meiner Ansicht nach ist der einzige Grund, warum nicht jeder dieses Setup oder etwas sehr Ähnliches für Splitboarding verwendet, a) Kosten und b) eine Zurückhaltung, „Skischuhe“ zu tragen! Meine Empfehlung ist das System zu Testen, oder zumindest mal anzuschauen. Der Schuh hat noch Potenzial für Verbesserung. Die nächste Version, da bin ich überzeugt, wird der Hammer. Ich jedenfalls bleibe bei diesem System.

Schreibt in dem Kommentar eure Fragen oder Erfahrungen und abonniert den Newsletter.

9 Eintrag in “Phantom

  • Von Martin - Reply

    Hi Niki,

    danke für den ersten Eindruck, bin schon länger am Überlegen ob ich auch auf Hardboots umsteigen soll. Nimmst du die Hardboots auch für reine Powdertouren? Also wenn du keine eisigen Traversen machen musst?

    Danke für die Info, Martin

    • Von Niki - Reply

      Salü Martin
      Werde ich wohl auch für Powdertouren machen. Der erste Eindruck im Pulver war ebenfalls super. Das alte System werde ich als BackUp behalten.
      Liebe Grüsse Niki

  • Von Dani - Reply

    Hoi Niki, ich bin letzte Saison umgestiegen – es gibt kein Zurück 😉 Weil: Aufstieg viel besser, Abfahrt mindestens so gut, wenn nicht sogar auch fast besser. System : Spark Bindung, Fischer Travers Schuhe. I like 🙂

    • Von Niki - Reply

      Sehr cool. Freut mich zu hören

  • Von Sarah - Reply

    Hi Niki, bin letzte Saison auch umgestiegen und werde definitiv nicht mehr zurück wechseln 🙂 Ich habe das meiste von Spark und bin damit eigentlich zufrieden. Bei dieser doch sehr intensiven Saison sind mir aber die Harscheisen einmal auf einer Tour gebrochen und auch die Steighilfe lässt zu wünschen übrig.
    Hast du da bessere Erfahrungen mit deinen von Phantom? Allenfalls kaufe ich mir dann Harscheisen von Dynafit die hoffentlich stabiler sind..

    • Von Niki - Reply

      Salü Sarah
      Die Harscheisen sind immer noch verbesserungsfähig. Die Steighilfe bei der Phantom allerdings schon sehr gut. Im Gegensatz zum Spark System, wo mir jeden Winter 1-2 Steighilfen verbogen sind. Die Harscheisen sind bei mir auch schon mehr als einmal gebrochen oder verbogen. Die Harscheisen von Dynafit sind in der Tat etwas besser, habe die bei meinen Skis.

  • Von Martin - Reply

    Hi Dani,

    hast du den Fischer Travers irgendwie modifiziert?

    Danke für die Info, Martin

    • Von Niki - Reply

      Salü Martin
      Habe kein Fischer Schuh. Habe den Originalen Slipper von Phantom. Den habe ich nur ganz leicht angepasst. Der Innenschuh ist Backbar.

  • Von Dani - Reply

    Nein, der Schuh ist 1:1, eine Modifikation hat sich m.E. nicht aufgedrängt. Aufstieg und Abfahrt im walk Modus, wenns hart wird, vorderen Schuh arretieren.

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