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In diesem Thema wir auf der CD noch genauer eingegangen.
Es befindet sich auch eine Facharbeit mit 17 Seiten im PDF Format über dieses Thema auf der CD-ROM.

Angstfaktor

Jeder hat schon einmal Angst gehabt. Zum Beispiel vor einer bevorstehenden Aufgabe oder während der Ausübung eines Bewegungsablauf. Angst wird immer dann ausgelöst, wenn die Information der momentanen oder bevorstehenden Situation einen positiven Ausgang des Geschehens aus persönlicher Sicht nicht zulässt.
Angst ist sehr individuell und nicht auf jede Person zu übertragen.


 Angst ist hinderlich, Respekt ist gut.

Beim Erlernen neuer Bewegungen entstehen Angstzustände, wenn das Ziel nicht in realistischer Nähe steht. Die Angst vor dem Unbekannten, kann trotz positiver Fähigkeit zu einer Selbstblockade werden.
Die Angst muss in diesem Fall durch klare Vorstellungen, Instruktionen und realistischer Zielsetzung verhindert werden.

Wenn beim Lernenden das Angstgefühl bei einer bekannten Bewegung auftritt, ist es meistens auf eine schlechte Erfahrung in ähnlichen oder gleichen Situationen zurückzuführen.
Hierbei muss die Angst primär als Schutzfunktion angesehen werden. Mentales Training zur Überwindung der Angst ist hier äusserst sinnvoll.

Die Konzentration sollte bei neuen und technisch schwierigen Manöver stehts im Vordergrund sein. Es ist wichtig, dass das Ziel immer realistisch am Lernenden angepasst wird.

Selbstüberschätzungen führen meist ins Spital und es entstehen diese Angstblockaden, die nur durch mentales Training wieder aufgelöst werden können.